Mittwoch, 22. Februar 2012

Hauptmenü

  • Startseite
  • BBQ Gasgrill
  • Altersvorsorge
  • Kontaktlinsen Online
  • Babykleidung
  • Snowboardbrille
  • Gesund Leben
  • Oaklay Sonnenbrillen
  • Augenlied OP
  • Richtige Zahnklinik
  • Das Auge
  • Wachstumshormone
  • Urlaub in Deutschland
  • Deutschland und Wales
  • Autoreifen
  • Gartenwhirlpool

Wachstumshormone für Menschen

Warum Wachstumshormone einnehmen, wenn man nicht mehr wachsen will? Diese Aussage geht an einer Menge medizinischer Tatsachen vorbei - unter anderem der, dass Wachstumshormone für Menschen nur zu einem ganz kleinen Teil dafür da sind, bei Kindern und Jugendlichen

das Größenwachstum zu veranlassen. Das Längenwachstum ist mit dem Schließen der Epiphysenfugen, ungefähr um das 21. Lebensjahr herum ohnehin abgeschlossen, danach würde man gar nicht mehr größer werden können, als man zu diesem Zeitpunkt schon ist. Die tatsächliche Hauptfunktion von HGH im Körper ist hingegen eine ganz andere: Körpergewebe aufzubauen, und Fettzellen abzubauen. Nur auf diese Art und Weise fördert es eben auch das Größenwachstum. Es spielt eine tragende Rolle bei der Verwertung von Eiweiß, dem Grundbaustein, aus dem alle unsere Körperzellen bestehen. Wenn nicht mehr ausreichend Körpergewebe aufgebaut werden kann, lässt unsere Leistungsfähigkeit sehr schnell nach.


Den Eiweißstoffwechsel auf Vordermann bringen - leistungsfähige Muskulatur, Vitalität und weniger Alterungserscheinungen


Die Leistungsfähigkeit unserer Muskulatur bestimmt den Grad unserer Vitalität, unsere Körperhaltung und unsere sportliche Leistungsfähigkeit. Um Muskeln aufzubauen, und verbrauchte Muskelzellen zu erneuern, muss den Muskeln aber ausreichend Eiweiß zur Verfügung stehen. Das bedeutet, dass einerseits hochwertige Proteine über die Nahrung zugeführt werden müssen, andererseits aber der Körper auch stoffwechselseitig die Fähigkeit besitzen muss, diese zugeführten Eiweißstoffe tatsächlich zu verwerten, und in Körpergewebe zu verwandeln. Hier kommen nun Wachstumshormone ins Spiel: Von ihrer Struktur her selbst Eiweißkörper fördern sie den Einbau von Eiweiß in Körpergewebe, speziell Muskelgewebe, weil dieses durch Beanspruchung den größten Wachstumsreiz erhalten.

Reichen die vorhandenen Muskeln nicht mehr aus, einer speziellen Belastung wie etwa sportlichem Training standzuhalten, versuchen sie sich zu vergrößern, und mehr Muskelfasern zu entwickeln - dieser Reflex funktioniert aber nur dann, wenn ausreichend Wachstumshormon zur Verfügung steht, um das zugeführte Eiweiß tatsächlich in Muskelgewebe zu verwandeln. Sportliches Training ohne ausreichend vorhandene Baustoffe führt dazu, dass die Muskulatur den Belastungen immer hintennachhinken.

Aber auch bei der Bildung von neuen Körperzellen, wenn die alten verbraucht sind, spielen Wachstumshormone eine wichtige Rolle. Werden hingegen mehr Zellen abgebaut, als neu gebildet werden können, verliert der Körper an Leistungsfähigkeit und der Alterungsprozess wird deutlich sichtbar. Untersuchungen in den letzten Jahren haben ergeben, dass HGH auch sehr viel mit der Qualität des Schlafes zutun hat - nach einer erholsamen Nachtruhe ist der Spiegel von HGH im Blut fast viermal so hoch, als bei schlechtem Schlaf. Umgekehrt braucht es aber auch genug HGH, um gut zu schlafen. Wachstumshormone spielen also eine tragende Rolle in unserem Körper.
 
Impressum | AGB | Site Map